Ich hört von Engeln sagen... ein Liederabend für Sopran, Orgel und Chor Werke von R. Wagner, A. Dvorák, J.R. Thoms u.a. Kirsten Schierbaum, Sopran Nicole Ebel, Orge, Chorl
Im Zentrum des Konzertes stehen zwei  Liedzyklen. Die „Fünf Gedichte für Frauen-  stimme und Klavier“ von Richard Wagner,  heute allgemein bekannt als „Wesendonk-  Lieder“, stammen von Wagners Muse Mathilde  Wesendonk, mit der ihn eine innige  Freundschaft verband. Die Lieder entstanden  während der Dichtung und Komposition von  „Tristan und Isolde“ und sind Ausdruck der  Beziehung Wagners zu Mathilde Wesendonk.  
In der Kindheit frühen Tagen Hört ich oft von Engeln sagen, Die des Himmels hehre Wonne Tauschen mit der Erdensonne ... Es stieg auch mir ein Engel nieder, Und auf leuchtendem Gefieder Führt er, ferne jedem Schmerz, meinen Geist nun himmelwärts! Der Engel , Wesendonk - Lieder
Letzte Änderung: 01.10.2020
 © Kirsten Schierbaum
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Der üppigen Tonsprache Wagners stehen die eher schlichten und im Volkston  gehaltenen biblischen Lieder von Antonín Dvorák mit Texten aus dem Buch  der Psalmen gegenüber. Die Biblischen Gesänge sind intime Beichten, stille  Meditationen mit dem schlichten Bekenntnis eines ungekünstelten Glaubens  in Gott.   Ergänzt werden diese beiden Zyklen durch Kompositionen der französischen  Romantik. Einen besonderer Höhepunkt stellen die Lieder des  amerikanischen Komponisten J.R. Thomas für Chor und Sopransolo dar.