"The Girls of Broadway" Pressestimmen
“Mit ihrer kristallklaren, voluminös- kraftvollen Stimme gelang es der ausgebildeten Sopranistin Kirsten Schierbaum, das Publikum mit Musicalsongs aus den 30er bis 60er Jahren in ihren Bann zu ziehen. Dabei lotete sie mal zart, mal verführerisch, mal stimmgewaltig die Emotionen der Broadway-Girls aus. Temperamentvoll vorgetragen und mit schauspielerischen Einlagen nahm sie das Publikum mit auf eine Reise quer durch die bekanntesten Broadway-Musicals…“
„Die Sopranistin Kirsten Schierbaum hat eine klare und kraftvolle Kopfstimme, die sie in den Höhen so brillant einsetzt, dass sie wohl Gläser zum Zerspringen bringen könnte. Diese Fähigkeit, sich bis in die höchsten Lagen aufzuschwingen, bot ihr beim Gemeinschaftskonzert des Jazzclubs Rheinhessen, der Bibliothek des Schulzentrums und des Kulturkreises vor allem das dramatische – ariengleiche -  „glitter and be gay“ in Leonard Bernsteins „Candide“. Dieses Werk, stilistisch zwischen Operette, Broadway-Show und Oper, schrieb der Komponist und Dirigent nach einer Satire von Voltaire. Auf der andern Seite scheint es unmöglich, mit einer solch glänzend ausgebildeten Konzert-Stimme die bluesige Verruchtheit der Seeräuber Jenny und ihrem Song „Surabaya Johnny“ zu finden – zumal Kurt Weill diesen Song seiner Frau Lotte Lenya auf den Leib geschrieben hatte. Dessen ungeachtet traf Kirsten Schierbaum mit stimmlicher Modulation und schauspielerischem Talent das Wechselbad der Gefühle von Weills Seeräuber-Jenny.“
Letzte Änderung: 03.05.2018
 © Kirsten Schierbaum
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“Mit viel Temperament geht die Sängerin an die 20 Songs, lässt weibliche Wut gegenüber männlicher Borniertheit ebenso spielen, wie die Zerrissenheit der Frau, die trotz aller Enttäuschung dennoch den Angebeteten liebt. Der Weg zwischen Hass und Hochmut, zwischen Depression und Übermut ist nur kurz - das zeigt Kirsten Schierbaum eindrucksvoll in einigen der Lieder, die technisch und musikalisch äußerst anspuchsvoll den vollen Einsatz der Sängerin fordern.”